Meine Fitness Essentials
- David Van Deynse

- 25. März
- 2 Min. Lesezeit
Ich hab mir über die letzten Jahre mein eigenes kleines Gym im Keller aufgebaut. Nicht fancy, nicht geschniegelt – aber ehrlich gesagt: genau so trainiere ich am liebsten. Kein Warten, keine Ausreden, kein „morgen geh ich wirklich ins Studio“.
Hier steht alles, was ich wirklich nutze. Und wenn ich „wirklich“ sage, meine ich: mehrmals die Woche, konstant.
Das Herzstück: Freihantelbereich
Für diejenigen die das ebenfalls realisieren können, kann ich es nur empofehlen.
Aber ich verstehe natürlich, dass nciht jeder diesen Olatz bei sich zu Hause hat.
Wenn ich nur eine Sache hinstellen dürfte, dann wäre es das:
Freihanteln sind für mich die Grundlage von allem:
Kraftaufbau
Stabilität
saubere Bewegungen
Ich trainiere damit Rücken, Beine, Schultern – eigentlich alles. Kein Schnickschnack, einfach Gewicht bewegen.
Für mich zählt hier: robust, einfach, kein unnötiger Kram.
Ich kann euch dafür sehr diese Sammlung von Firma XY emfehlen!
Kein a, kein b, nur 123.
Link: www. ......
Ausdauer ohne Langeweile: Das Rudergerät.
Ich war nie ein Fan von stumpfem Cardio.
Aber Rudern? Das ist was anderes.
beansprucht den ganzen Körper
fühlt sich eher nach Training als nach „Cardio“ an
perfekt, wenn ich wenig Zeit habe
10–15 Minuten reichen oft schon, um komplett durch zu sein!
Für Power & Agression: Battle Ropes
Die Dinger sehen simpel aus – sind aber brutal effektiv.
Ich nutze sie, wenn ich:
richtig auspowern will
kurze, intensive Einheiten brauche
den Kopf freibekommen will
Nach 30 Sekunden weißt du wieder, dass du lebst. ;-)
Boxsack – besser als jedes Ventil
Es gibt Tage, da brauchst du kein strukturiertes Training.
Du brauchst einfach Bewegung.
Der Boxsack ist genau dafür da:
Stress rauslassen
Puls hochbringen
Fokus zurückholen
Und nebenbei ist es ein verdammt gutes Ganzkörpertraining.
Oft Unterschätzt: Matte & Core-Training
Klingt unspektakulär – ist aber Pflicht.
Ohne solide Mitte bringt dir der Rest nicht viel.
Ich nutze die Matte für:
Core-Training
Mobility
saubere Ausführung
Das ist das Zeug, das man gerne skippt – und genau deshalb sollte man es nicht tun.
Mein Gamechanger: Die Gewichtsweste
Wenn ich laufe, dann meistens damit.
Warum?
macht jede Einheit intensiver
spart Zeit
bringt mich schneller an meine Grenzen
Ist nichts für den Anfang – aber wenn du weiter willst, ein echtes Upgrade.
Kleines Detail, großer Unterschied: Sporthandtuch
Klingt banal, ist es aber nicht.
Ein gutes Handtuch:
nervt nicht beim Training
nimmt Schweiß vernünftig auf
ist einfach immer griffbereit
Gerade im eigenen Gym willst du es clean halten – und dich selbst auch.
Fazit
Ich glaube nicht an das „perfekte Setup“. Ich glaube an Dinge, die man wirklich nutzt.
Mein Fitnessstudio im Keller funktioniert, weil es unkompliziert ist und ich jederzeit trainieren kann.
Alles ist in Reichweite, sodass ich keine Zeit mit dem Weg zu einem anderen Fitnessstudio verliere.
Ich habe also keine Ausrede mehr.
Wenn du dir etwas aufbaust, dann nicht für Instagram – sondern für deinen Alltag.
Weniger Zeug, einfachere Nutzung.


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